Chow-Chow sind eine alte Hunderasse mit unklarer Herkunft, die ihren Ursprung wahrscheinlich in China hat. Die genaue Entstehungsgeschichte ist jedoch nicht vollständig bekannt, da es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt. Es wird vermutet, dass Chow-Chows bereits seit Jahrtausenden in China gezüchtet werden und als Wachhunde eingesetzt wurden.
Eine Theorie besagt, dass Chow-Chows von den Mongolen nach China gebracht wurden. Eine andere Theorie ist, dass sie von den Hunnen in China eingeführt wurden. Wieder andere glauben, dass sie aus Tibet stammen und von Nomadenstämmen in das Reich der Mitte gebracht wurden. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Chow-Chows aus einer Kreuzung zwischen dem Tibetspaniel und dem Mastiff hervorgegangen sind.
Chow-Chows sind bekannt für ihr dichtes, flauschiges Fell und ihre blau-schwarze Zunge. Sie wurden ursprünglich als Wachhunde eingesetzt, da sie sehr mutig und schutzbedürftig sind. Heute werden sie auch als Begleithunde gehalten und sind aufgrund ihrer Loyalität und Intelligenz sehr beliebt.
Chow-Chows sind eine sehr alte Rasse und haben im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen erfahren. Heute gibt es verschiedene Farbvarianten wie rot, schwarz, blau, creme und fawn. Chow-Chows können bis zu 56 cm groß werden und bis zu 30 kg wiegen.
Wenn Sie sich für einen Chow-Chow entscheiden, sollten Sie bedenken, dass diese Hunde sehr eigenständig sind und viel Aufmerksamkeit benötigen. Sie müssen regelmäßig gebürstet werden, um ihr Fell gesund zu halten, und müssen viel Bewegung bekommen. Mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit kann ein Chow-Chow jedoch ein treuer und liebevoller Begleiter sein.




