Als Hundrasse, die ursprünglich für die Jagd und den Schutz in Japan gezüchtet wurde, ist der Kishu ein energischer und aktiver Hund mit hoher Ausdauer und Geschwindigkeit. Daher ist es wichtig, dass er regelmäßig körperlich und geistig gefordert wird, um eine gute körperliche und geistige Gesundheit aufrechtzuerhalten.
Eine der besten Sportarten für einen Kishu ist sicherlich Agility. Durch das Springen, Klettern, Rennen und durch das Durchlaufen von Hindernissen wird der Kishu körperlich gefordert und geistig stimuliert. Es ist eine großartige Möglichkeit, seine körperliche Fitness zu verbessern und gleichzeitig seine Beziehung zu seinem Besitzer zu stärken. Wenn man mit Agility beginnt, ist es wichtig, dass man langsam und schrittweise vorgeht, um den Hund nicht zu überfordern und ihm Zeit zu geben, sich an die verschiedenen Hindernisse zu gewöhnen.
Eine weitere großartige Sportart für den Kishu ist der Hundesport Flyball. Dabei geht es darum, dass der Hund schnellstmöglich vier Hürden überwindet, um ein Ball aus einem Automaten zu holen und damit zurückzukehren. Flyball ist eine großartige Möglichkeit, die Geschwindigkeit und Ausdauer des Kishus zu verbessern und gleichzeitig seine Intelligenz und Konzentration zu fördern. Es ist auch eine großartige Möglichkeit, um das Binden zwischen Hund und Besitzer zu stärken.
Zudem ist auch ein regelmäßiger Spaziergang oder Jogging eine gute Möglichkeit, den Kishu zu trainieren und ihn körperlich und geistig gesund zu halten. Es ist auch eine großartige Möglichkeit, ihn an neue Orte und Menschen zu gewöhnen und seine Sozialisation zu verbessern.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Agility, Flyball und regelmäßiger Spaziergang oder Jogging gute Sportarten für den Kishu sind. Es ist wichtig, dass man langsam und schrittweise vorgeht und sich an die Bedürfnisse und Fähigkeiten des Hundes anpasst. Auch sollte man immer darauf achten, dass der Hund ausreichend Ruhepausen bekommt, um Überanstrengung und Verletzungen zu vermeiden.